Tanzen im Club

Für alle die gerne in den Club gehen, ist es ein wesentlicher Bestandteil auch ein wenig zu tanzen. Leider tun sich gerade Männer beim Tanzen etwas schwer. Das mag vermutlich daran liegen, dass die weiblichen Clubgäste erfahrungsgemäß ein bisschen rhythmischer sind. Zwar können Männer auch, wenn sie denn genug getrunken haben, sich zum Tanzen aufraffen, aber im nüchternen Zustand ist das ein wenig schwierig.

Um dem entgegen zu wirken, gibt es neben entsprechenden Tanzkursen, auch weitere, ganz einfach umzusetzende Tipps. Dadurch ist jeder in der Lage, beim nächsten Clubbesuch die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, ganz ohne Charm. Am Anfang könnten ein paar Drinks helfen, die Anspannung zu minimieren. Mit der Zeit sollte sich die Anspannung legen und die Musik automatisch zum Tanzen verleiten.

Tipps zum Tanzen

Eigentlich ist es nicht notwendig irgendwelche Tipps zum Tanzen anzuwenden, da der spontane Akt deutlich mehr Spaß macht. Genau hier ist auch der Knackpunkt. Wer sich im Vorfeld unnötig viele Gedanken macht, der ist um so nervöser, je länger er darüber nachdenkt. Oft sind die ersten Gedanken: Was denken die anderen Besucher von mir? Sehe ich vielleicht komisch aus mit meinen Bewegungen?

Ein Punkt, warum so viele Clubbesucher tanzen gehen ist, weil es Spaß macht. Wer sich wenig Gedanken macht und einfach die Zeit mit seinen Freunden genießt, wird auch den Kopf frei von solche Sorgen und Ängsten bekommen. Der Spaßfaktor ist schließlich beim Ausgehen entscheidend. Im Freundeskreis spielt es dabei oft sowieso keine Rolle, ob man begabt ist oder nicht.
Gehört man nicht zur Bar selber, so kennen die anderen Leute einen meistens auch nicht. Deshalb spielt es keine Rolle, was die weiteren Partygäste denken. Selbst, wenn der Tanzstil belustigend ist: Die Wahrscheinlichkeit jemals wieder auf die Leute zu treffen ist ziemlich gering.

Trotz einer motivierenden Ansprache, hat so manch Partygänger dennoch Ängste. Werden ein paar kleine Grundregeln eingehalten, lässt sich das Schlimmste vermeiden. Auf dieser Basis lässt sich dann weiteres Vertrauen schaffen.
Anfänger neigen gerne dazu, ein wenig übereifrig zu sein. Diese Tatsache äußert sich darin, dass Anfänger gerne besonders viel hüpfen. Häufiges auf und ab sorgt tatsächlich dafür, dass es für andere ein wenig albern aussieht. Folglich lässt sich dieser kleine Punkt mit Leichtigkeit vermeiden.

Nicht auf einer Stelle stehen

Angesichts der Fehler, die sich vermeiden lassen, gehört der Stillstand mit dazu. Inmitten der tanzenden Menge ist es nicht zu empfehlen, nur von einem Bein auf das andere zu wechseln. Ein bisschen Bewegung gehört normalerweise dazu.
Ein zweier Step hilft dabei, ein wenig die Ahnungslosigkeit zu überspielen.

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