Zum Vorglühen in die Cocktailbar – Danach in den Club

Bei Clubbesuchern ist es bereits ein festes Ritual, meistens mit seinen Freunden in einer Wohnung erstmal gemütlich vorzuglühen. Was natürlich nur verständlich ist. Die Preise in der Disco steigen schließlich gefühlt jedes Wochenende. Wer schon leicht angeheitert in einen Club geht, muss dort weniger bezahlen und trinken. Dabei wird meistens günstiger Alkohol verwendet, der dennoch hochprozentig ist. Wie es auch anders gehen kann, wollen wir hier zeigen. Meistens ist der Nachteil bei billigem Alkohol, der dennoch schnell wirken soll, der Geschmack. Nur selten schmeckt Hochprozentiger auch wirklich lecker.

Was ist die Alternative? Da man sich sowieso auf den Weg in die Innenstadt machen muss, wäre es sicherlich angenehm. direkt dort ein wenig vorzuglühen. Ist man schon vor Ort, ist der Weg schließlich nicht mehr weit. Aber genug Vorgeplänkel, kommen wir zur Alternative.

Die meisten Städte verzeichnen einen kleinen Anstieg an Cocktailbars. Wieso das so ist? Cocktails sind die süße Verführung, die sich perfekt als Ersatz zum klassischem klaren Schnaps eignen. Hierbei ist für jeden Geschmack das passende Getränk dabei.
Eventuell ist für viele Besucher der Preis ein Grund, lieber weiterhin auf den günstigen Schnaps aus dem Discounter zu greifen.
Selbstverständlich kosten Cocktails ein wenig mehr. Berücksichtigt werden muss jedoch auch, dass in den meisten Cocktails zig verschiedene Spirituosen enthalten sind. Diese Vielfalt muss auch bezahlt werden.  Dennoch kann ein gemütlicher Cocktailabend in der Bar für eine schöne Zeit mit den Freunden sorgen. Anschließend wird gut gelaunt der Club unsicher gemacht.

Cocktailabend selber machen

Wer gerne mal die Feier in die eigenen vier Wände verlegen möchte,  kann auch eine Hausparty ein wenig aufrüsten. Zwar müssen Gastgeber meistens auch am Tag danach selber aufräumen, was dazu führt, dass so eine Party eher selten stattfindet, aber wer gute Freunde hat, bekommt auch genügend Hilfe.

Im Internet finden sich bereits zahlreiche Rezeptideen, damit auch genügend Abwechslung vorhanden ist. Der Reiz an einer eigenen Party ist: Als Gastgeber kann man sich aussuchen, wer eingeladen wird. Ganz ähnlich wie die Clubbetreiber, die auch entscheiden können, wer heute feiern gehen darf.

Je nach Vorliebe, können auch Cocktailpartys veranstaltet werden, die ein bestimmtes Motto bieten. Viele Cocktails der früheren Zeit sind äußerst lecker. Verrückte Kleidung gehört beim Trinken einfach dazu. Dennoch können auch die Kontraste der Gäste für die notwendige Stimmung sorgen. Auf der einen Seite finden sich die Gäste, die sich besonders schick gemacht haben. Dem gegenüber stehen die Gäste, die einfach so kommen, wie sie sich besonders wohl fühlen.

Was kosten eigene Partys?

Was genau bezahlt werden muss, ist von mehreren Faktoren abhängig. Sollten die Spendierhosen angezogen sein, muss man für eine kleine Party schon um die 200 CHF bezahlen. Mit allem drum und dran, wie Knabberzeug und genügend zum Mischen.
Eine Party wird schließlich extrem schnell langweilig, wenn die Flaschen abgezählt sind pro Person. Hier sollte, falls der Preis zu hoch ist, einfach zusammengeschmissen werden. Fällt die Gästeliste größer aus, steigen natürlich auch die Ausgaben.

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